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Cannabis Legalisierung Deutschland – Bald Cannabispflanze Zuhause wachsen lassen?

cannabis legalisierung in deutschland

Die Cannabis Legalisierung in Deutschland ist nun beschlossene Sache. Die Ampel-Koalition (SPD, FDP, Grüne) hat im Koalitionsvertrag beschlossen, Cannabis-Legalisierung in Deutschland muss angegangen werden.

Was noch nicht feststeht, ist, wann die Cannabis Legalisierung in Deutschland und in welcher Form diese tatsächlich vonstatten gehen soll. Dieser Artikel soll mehr über die Cannabis Legalisierung in Deutschland verraten.

 

 

Eine uralte Heil- und Kulturpflanze

Zuerst einmal sei gesagt, dass die Cannabispflanze eine uralte Heil- und Kulturpflanze ist. Das heißt, sie ist sehr vielseitig einsetzbar und sogar zu fast 100% verwertbar.

Aus der Cannabispflanze können Textilien, Papier, Baumaterial, Tierfutter, Öle, Medizin, Cremes, Sprays, Nahrungsergänzungsmittel, Proteinpulver, Nahrungsmittel (Hanfsamen) und noch einiges mehr gewonnen werden.

Aus diesem Grund ist diese Pflanze so wahnsinnig vielseitig und nahezu 100% verwertbar. Ich war selber ein großer Hanfgegner, bis ich mich viel mehr mit der Thematik auseinandergesetzt habe, da mir eine Investitionsmöglichkeit in Cannabis vorgestellt wurde. (Hier mehr zur Investition und wie du damit Geld verdienen kannst, erfahren)

Diese habe ich zunächst abgelehnt, bis ich mich viel tiefer mit der Thematik befasst und erkannt habe, dass die Pflanze nahezu eine Wunderpflanze ist.

cannabis als heilpflanze

 

Cannabis Legalisierung Deutschland

Die Cannabis-Legalisierung in Deutschland ist nun beschlossen, so zumindest im Koalitionsvertrag aufgeführt. Das bedeutet, die neue Regierung und somit die Ampel-Koalition möchte in den nächsten 4 Jahren durchsetzen, dass Hanf in Deutschland legal wird. Aktuell sind jedoch noch nicht alle Modalitäten final geklärt.

So ist der genaue Zeitpunkt der Legalisierung noch nicht definiert. Auch einige weitere Punkte sind in dem Koalitionsvertrag diesbezüglich noch offen, ob es Coffee Shops, wie in den Niederlanden geben wird und einiges mehr.

Dennoch, der Weg dafür ist geebnet, dieser muss jetzt nur noch weiter ausformuliert werden.

 

Warum Cannabis legalisieren?

Warum sollte Hanf überhaupt legalisiert werden? Hier hat der Staat – vermutlich – einige verschiedene Optionen gesehen. Zum einen wird Hanf bereits zahlreich in verschiedenen Medikamenten eingesetzt.

Diese Medikamente werden in der Schmerztherapie eingesetzt, um Menschen zu helfen, die Schmerzen haben und diese durch Hanf und CBD lindern möchten.

Bei der Recherche habe ich zahlreiche positive Erfahrungen lesen können, dass die CBD Produkte sehr gut helfen.

Zusätzlich will der Staat damit verhindern, dass Drogendealer diese Droge verbreiten und somit der Einstieg in härtere Drogen einfacher wird.

Aber ein großer und weiterer Punkt ist der, dass der Staat sich dadurch deutlich höhere Steuereinnahmen verspricht. Das bedeutet, durch die Cannabis-Legalisierung in Deutschland wird vermutet, dass der Staat zusätzlich jedes Jahr ca. 4,7 Milliarden Euro einnehmen wird.

Und weil Steuern das Lieblingsinstrument des deutschen Staates ist, möchte man sich diese Zusatzeinnehmen nicht entgehen lassen. Damit soll aber auch der Handel mit Drogen gesenkt werden und die Pflanze hauptsächlich zur Förderung der Gesundheit beitragen.

Durch die Cannabis-Legalisierung fließt mehr Geld in die Wirtschaft. Natürlich freut sich auch die Politik (SDP, FDP, Grüne) über die höheren Steuern. Ein Mittel der Ampel-Koalition, um die Wirtschaft etwas anzukurbeln?

Wie der Verkauf in der freien Wirtschaft mit diesem neuen Wirtschaftsrodukt aussieht, ist noch unklar. Ob die Abgaben durch die Polizei oder andere Stellen kontrolliert werden, ob Anbau erlaubt sein wird, ab wie viel Jahren es konsumiert werden darf, wie, etc. steht noch nicht fest.

Disclaimer: Die Informationen beruhen auf Recherchen und können fehlerhaft oder nicht vollständig sein.

 

Geld verdienen mit Cannabis – auch für dich möglich

Mit Cannabispflanzen kann man auch auf legale Art und Weise Geld verdienen. Und zwar ist es möglich, dass man in medizinischen Hanf (CBD, CBG und THC) investiert. Hier gibt es verschiedene Unternehmen, welche den Anbau für dich übernehmen.

Dabei wird die Pflanze für dich gepflanzt, sie wird für dich gepflegt und geerntet. Anschließend kannst du die Ernte verkaufen (lassen) und dir den Verdienst ausbezahlen.

Der Vorteil ist hier klar auf der Hand für dich:

  • Eigentumssicherheit
  • Währungsreformsicher
  • Inflationsgeschützt
  • Hohe Rendite
  • Passives Einkommen / Residualeinkommen / zusätzlicher Cashflow kann aufgebaut werden
  • Möglichkeit der Steuerfreiheit

Denn, nicht nur der Staat will mehr Steuereinnahmen dadurch erhalten, sondern auch du kannst von dem Markt profitieren und so für ein zusätzliches Einkommen oder Investment sorgen. Hier sind ein paar Unternehmen aus dem Bereich im direkten Vergleich:

Kriterien/Anbieter
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BewertungSehr transparent, hohe Absicherung, auf Lebenszeitgünstiger Einstieg möglich, hohe Rendite, weniger Sicherheitsehr neu, hohe Rendite, relativ günstige Preise, weniger Sicherheitganz OK, bekommt wenig Aufmerksamkeit, bietet zusätzlich CBG Automaten in CZ anZu viel SCAM lt. Recherche! Finger weg!
Sitz der FirmaSchweiz, FrauenbrunnenDeutschland, BerlinÖsterreich, KärntenTschechien, PragSchweiz, Zürich
Plantage StandorteSchweizPeru, Kolumbien und weitere StandorteÖsterreich, SchweizGriechenlandSchweiz, Zürich
Absicherung Ertragsausfall
Absicherung Diebstahl
Absicherung Wasserschaden
Absicherung Feuerschaden
Kameras
Vor Ort Besuch möglich
Supportsehr gutgutnicht getestetetwas stockend, teilweise nicht zu erreichennicht getestet, da mir zu viel SCAM erscheint!
Rendite Erwartung pro Jahrje nach Einstieg, ca. 7 - 30% p.a., mit GMP und THC ab vermutlich Q2/22 DEUTLICH höherje nach Pflanze 60 - 120%ca. 40 - 50% p.a.ca.15 - 30% p.a.k.A.
Erneuerung, Pflege, Erntelebenslang3,5 Monate oder 3 - 5 Jahre5 Jahre, danach 40€ pro Jahrlebenslang10 Jahre + 5 Jahre Verlängerung
AuszahlungjederzeitjederzeitMontagsjederzeitk.A.
Einzahlung- / AuszahlungsartBar, Überweisung, BitcoinÜberweisung, Bitcoin, USDT, EthereumÜberweisungÜberweisungÜberweisung, Bitcoin
Investment ab2.498,64 Euro inkl. 7,7 % Steuer50 - 2000 Euro inkl. Steuer60 - 800 Euro inkl. 20% Steuer605 Euro inkl. 21% Steuer899,95 Euro inkl. 7,7% Steuer
ErfahrungsberichtCannergrow ErfahrungenJuicy Fields ErfahrungenMy First Plant ErfahrungenBioMindX Erfahrungen
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(Hier mehr zur Investition und Verdienstmöglichkeiten erfahren)

 

Der Konsum

Der Cananbiskonsum ist weltweit nur schwer einzuschätzen. Denn, es gibt viele, die nicht erfasst werden. In einigen Ländern, in denen es legal ist, werden die Zahlen meist genauer sein.

In Ländern, in denen es aktuell noch verboten ist, werden die Zahlen bzgl. des Konsums nur schwer einzuschätzen sein. Gerade der private Genusskonsum.

Der Konsum bzgl. Schmerztherapie wird eher einfacher zu beziffern sein.

Cannabiskonsum in Deutschland

Der Cannabiskonsum in Deutschland kann nur indirekt erfasst werden. Denn, es werden nur diejenigen Fälle aufgeführt, welche polizeilich bekannt sind. Die untere Statistik zeigt genau dies an. Die polizeilich erfassten Fälle im Bezug auf den Handel und Schmuggel.

 

cannabis konsum deutschland statistik

Die weiteren Fälle bzgl. des Genusskonsums können nur geschätzt werden. Die tatsächlichen Zahlen können erst dann identifiziert werden, wenn die Cannabis Legalisierung in Deutschland umgesetzt und eingeführt wurde.

Auch wenn es dann noch immer nicht zu 100% genau sein wird, werden die Zahlen verlässlicher sein. Laut Statistik sind es etwas mehr Männer die konsumieren.

Beim medizinischen Cannabis steigt die Nachfrage auch immer weiter an. So gab es Mitte 2018 über 14.000 bewilligte Arzneimittel, welche Hanf enthielten.

cannabiskonsum deutschland statistik

 

Konsum weltweit

Der Konsum weltweit sind dahingegen anders aus. In verschiedenen Ländern ist die Konsumierung zum Teil freigegeben und in anderen wiederum illegal und verboten.

In den USA ist der Drogenkonsum am höchsten, dicht gefolgt von Neuseeland.

cannabis konsum weltweit

 

Weltweit sieht die Legalisierung wie folgt aus:

cannabis legalisierung weltweit

Quelle: Von Jamesy0627144 – Derived from BlankMap-World.svg and BlankMap-World6-Subdivisions.svg., CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71440365

 

In den blauen Teilen ist es erlaubt und legal, gelb ist entkriminalisiert, rosa bedeutet, dass es keine zwingende Strafverfolgung gibt und rot ist der Konsum illegal.

(Hier mehr zur Investition und Geld verdienen mit Cannabis erfahren)

 

Konsum Folgen – Das macht es mit dir

Wer langfristig konsumiert, kann bestimmte Beeinträchtigungen davon traden. Das heißt, dass man dadurch nicht nur abhängig werden kann, sondern auch mit einigen weiteren Folgen rechnen muss.

Langfristiges konsumieren kann die Konzentration, Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit beeinträchtigen, wie auch die Lungenfunktion. Zusätzlich wird aufgrund des Rauchens das Risiko für Lungenkrebs erhöht ist.

Außerdem kann es auch psychische Folgen haben, wie Desinteresse oder Antriebslosigkeit. Damit kann ein Rückzug aus dem sozialen Leben als Folge einhergehen. Die Folgen können, je nach Konsum, körperlicher und psychischer Verfassung, unterschiedlich sein.

 

Cannabis ist kein Brokkoli

Die Aussage “Cannabis ist kein Brokkoli” stammt von der Bundesdrogenbeauftragten bzgl. der Legalisierung und Entkriminalisierung. Diese Aussage ist bereits etwas älter und wurde Juli 2020 getroffen.

Damit wollte die Bundesdrogenbeauftragte Fr. Ludwig mitteilen, dass Hanf eine Droge ist und somit nicht verharmlost werden sollte. Sie sagte auch, dass wir bereits 2 Volksdrogen haben (Alkohol, Zigaretten) und somit eine dritte Volksdroge nicht benötigt wird.

 

Der Entzug

Wer zu lange Cannabis konsumiert hat und nun auf Entzug gehen möchte oder muss, der könnte mit unterschiedlichen Entzugserscheinungen zu kämpfen haben. Dabei können verschiedene Entzugserscheinungen auftreten, je länger dieser dauert.

 

Entzug Symptome

Beim Entzug, kann es zahlreiche Symptome geben. Je nach Häufigkeit und Menge des Konsums, kann es auch vorkommen, dass das angelegte Depot für 10 – 14 Tage ausreicht und die Entzugserscheinungen dadurch später auftreten.

Am Anfang könnte es bei der Verringerung der THC-Konzentration zum Tatendrang, Freude und Euphorie kommen, was sich ab dem dritten Tag ändern könnte. Das bedeutet, hier könnten die ersten Entzugserscheinungen auftreten. Diese können wiederum in physische und psychische Symptome unterteilt werden.

Die folgenden Symptome könnten bei einem Entzug zum Vorschein treten:

Physische Symptome:

  • Schüttelfrost
  • Schwitzen
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenprobleme
  • Muskelzittern
  • Verminderter Appetit
  • Nervosität und innere Unruhe
  • Sehstörungen
  • Erhöhte Temperatur
  • Schlafstörungen mit wirren Träumen, was sehr häufig der Fall sein könnte
  • Schmerzen z. B. der Muskulatur

 

Psychische Störungen:

  • Ängstlichkeit
  • Reizbarkeit
  • Aggressivität
  • Gefühle der Einsamkeit
  • Depressive Verstimmungen und innere Leere

 

Nebenwirkungen

In den häufigsten Fällen könnte zu hoher Konsum zu einigen Nebenwirkungen führen. Das könnte ein trockener Mund sein, Schwindel oder eine erhöhte Müdigkeit. Blutdruckabfall oder eine verwachsene Sprache, reduzierter Tränenfluss, Muskelspannung und ein gesteigerter Appetit könnten die Folge sein.

Ebenso Angst, Panik, Halluzinationen, Depressionen oder Missstimmung könnten psychologische Nebenwirkungen sein. Außerdem könnte es eine verminderte psychomotorische oder kognitive Leistungsfähigkeit sowie eine gestörte Wahrnehmung zeitlicher Abläufe aufgrund des Konsums geben.

Zusätzlich ist das Herzinfarktrisiko erhöht. Die Nebenwirkungen gestalten sich je nach Menge und Häufigkeit des Hanfkonsums.

 

Wirkung Gehirn

Durch das Inhalieren der entfaltenden Wirkstoffe hat es auf zahlreiche Nervensysteme eine Wirkung.

So könnte sich Euphorie ergeben, Entspannung der Psyche sowie des Körpers samt der Muskulatur. Das Assoziative Denken könnte gefördert, jedoch geht das mit einer Konzentrationsschwäche und geringerer Fahrtauglichkeit einher.

Das Kurzzeitgedächtnis ist gestört, sodass es zu Erinnerungslücken und den sogenannten “Filmrissen” kommen kann. Zusätzlich verringert sich das Problembewusstsein sowie der Antrieb zur Problemlösung.

Große Beschädigungen des Gehirns wurden auch nach Jahren des Konsums und anschließender Abstinenz nicht festgestellt. Sollte es während des Konsums zu Beeinträchtigungen im Gehirn kommen, so kann es sich nach einiger Zeit wieder stabilisieren.

 

Die Hanfpflanze

Die Pflanze an sich ist eine uralte Kultur- und Heilpflanze, die gerade bei vielen Ureinwohnern nach wie vor verwendet wird. Sie kann bis zu 5 Meter hoch werden, sofern die Bedingungen dafür günstig sind.

Sie braucht feuchte, aber keine staunassen Böden. Der Boden sollte eine gute Nährstoffversorgung haben. In der Regel werden sie in der “Wildnis” nicht höher als 3 Meter.

Die Pflanze enthält Cannabinoide, Terpenoide und andere flüchtige Substanzen, die von Trichomen abgegeben werden. Diese befinden sich jedoch meist lediglich auf den Kelchblättern und Tragblättern weiblicher Hanfpflanzen.

Mit cannabis geld verdienen

 

Die Verwendung dieser Pflanze ist vielseitig möglich. Wie bereits oben aufgeführt in der Medizin, als Papier, Kleidung, als Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, für Cremes, Sprays und vieles mehr.

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Cannabispflanze weiblich

Die weibliche Cannabispflanze verfügt über potente Knospen. Das heißt, die weibliche Cannabispflanze ist bei Züchtern sehr beliebt. Denn, sie enthalten das THC, welches dann zum Beispiel in die medizinischen Produkte kommen kann.

Die weibliche Pflanze kann von der männlichen bestäubt werden, was dazu führt, dass anschließend ebenfalls Samen in den Knospen enthalten sein werden.

 

Cannabispflanze männlich weiblich Unterschied

Was die weibliche Pflanze enthält hatten wir bereits oben besprochen. Die männlichen Pflanzen produzieren jedoch kleine Pollensäcke, die wie kleine Kugeln aussehen. Das sind die Hanfsamen.

Wenn sie sich öffnen, dann sehen sie wie kleine Mini-Bananen aus und setzen dabei cremefarbenen Pollenstaub frei. Von den meisten Züchtern werden die männlichen Pflanzen weggeschmissen, wenn sie als solche identifiziert werden.

Sie enthalten auch eine kleine Menge THC, jedoch ist diese viel zu gering, um sie weiter zu verarbeiten und damit für manche medizinische Produkte weniger geeignet.

Sie werden jedoch als Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Tierfutter und zahlreiche andere Dinge verwendet.

unterschied weibliche männliche cannabispflanze

 

Wachstumsphase

Bei einer Hanfpflanze gibt es 4 Hauptstadien, was auch einen Lebenszyklus darstellt, (vom Samen bis zur Ernte). Dabei gibt es verschiedene Wachstumsstufen der Hanfpflanze.

  • Keimungsstadium ca. 2 – 10 Tage
  • Sämlingsstadium ca. 1 – 3 Wochen
  • Vegetatives Stadium ca. 1 – 15 Wochen
  • Blütezeit ca. 7 – 14 Wochen

Je nach Sorte der Pflanze könnte das Wachstum auch deutlich kürzer sein, aber auch deutlich länger. Das bedeutet, die Dauer des Wachstums hängt von der Sorte der Hanfsamen ab.

Und natürlich kommt es auf die Gegebenheiten an. Sind diese günstiger, wird das Wachstum gefördert und somit wächst die Pflanze schneller, sodass auch die Ernte schneller möglich ist.

 

Blütephase – Wann beginnt die Blütephase?

Die Blütephase der Cannabispflanze kann durch die Lichtverhältnisse beeinflusst werden. Ist die Pflanze im Freien wachsend, beginnt die Blütephase dann, wenn die Tage kürzer werden, also wenn der Herbst kommt.

Im inneren muss die Photoperiode auf 12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit umgestellt werden. Sie dauert – je nach Sorge – zwischen 8 bis 11 Wochen.

Dabei sind die Lichtverhältnisse, Nährstoffe im Boden und weitere Umgebungsverhältnisse entscheidend, wie lange und wie gut die Hanfpflanze wächst.

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Cannabispflanze ernten

Um die Cannabispflanze ernten zu können, ist es wichtig, dass man sich damit auskennt oder das genaue Datum kennt, wann die Pflanze die Blüte eingeleitet hat. Denn, auch dies variiert je nach Sorte.

Die THC Werte sind am höchsten, wenn sich 40 – 70 Prozent der Härchen gefärbt haben. Wenn man zu lange wartet und der Punkt überschritten wurde, wird THC zu CBN (Cannabinol) degradiert.

Das heißt, dass sich die Wirkung der fertigen Blüten entspannter gestaltet und die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass Angstzustände auftreten können.

CBN ist weitestgehend als legal eingestuft.

Bei der Ernte ist es wichtig, dass man sich ein paar gute und vor allem puderfreie Gummi- oder Latexhandschuhe bereitlegt. Dazu benötigt man auch eine scharfe und saubere Haushalts- oder Heckenschere, eine große Kunststoffschale oder -wanne, Schnur oder Kordel und etwas, worauf man die Zweige aufhängen könnte.

Es gibt natürlich noch einige weitere wichtige Aspekte zu beachten, wenn man die Ernte durchführt. Je nachdem ob sich die Pflanzen drinnen oder draußen befinden, sollte eher morgens geerntet werden etc.

Diesen Prozess muss man sich im großen Stil vorstellen, welcher bei cannabisproduzierenden Unternehmen zum Einsatz kommt. Hier kommen durchaus andere Geräte zum Einsatz.

Zusätzlich muss beachtet werden, dass, sofern das Unternehmen eine GMP (Good Manufacturing Practice) Lizenz erwerben möchte, es ganz genaue Standards und Richtlinien gibt, bzgl. der Hygiene und Reinhaltung.

So die Blüte, Pflege und Ernte nochmals anders ablaufen müssen.

 

Cannabis auf Rezept

Cannabis auf Rezept wurde 2017 vom Bundestag im medizinischen Bereich gewährt. Fortan konnte Hanf auf Rezept ausgestellt werden. Das bedeutet, dass unter bestimmten Bedingungen es möglich ist, das Hanf auf Rezept zu erhalten.

Das ist nur möglich, weil die Cannabis-Legalisierung bereits 2017 begonnen wurde, durch die zahlreiche Lobby Arbeit. Nun haben sich die Politiker der Ampel-Koalition für die Cannabis-Legalisierung im neuen Koalitionsvertrag ausgesprochen.

Damit möchten SPD, FDP und Grüne einen Schritt weiter gehen.

 

Cannabis verschreiben lassen

Wer sich Cannabis verschreiben lassen möchte, der muss zu einem Arzt. Dieser untersucht einen und kann – je nach Befund – Hanf auf Rezept ausstellen.

Dabei kommt es auf deine Symptome und dein Krankheitsbild an. Der Arzt kann dir ein Rezept ausstellen, wenn:

  • es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handelt
  • andere Therapien nicht zur Verfügung stehen, bzw. können im Einzelfall nicht angewandt werden
  • durch das Rezept und Einnahme eine Besserung der Beschwerden zu erwarten ist

Das heißt, wenn die Person an einer schwerwiegenden Erkrankung wie Multiple Sklerose oder Krebs leidet, es keine zugelassen oder verfügbare Therapieform gibt oder keinen Erfolg erzielt hat. Sollten andere Therapieformen vorhanden sein, aber nach Einschätzung des Arztes für den betreffenden Patienten nicht geeignet sein, kann er dir Hanf verordnen.

(Hier mehr zur Investition und Geld verdienen mit Cannabis erfahren)

Cannabis Rezept bekommen

Wer Hanf auf Rezept erhalten möchte, der kann dies tun, aber nur, wenn der Arzt dies ausdrücklich verordnet. Das kann nur in den Fällen sein, bei denen Hanf Wirkung zeigen und die Schmerzen lindern kann. Unter anderem ist es aktuell bei folgenden Krankheiten möglich, ein Rezept zu bekommen:

  • AIDS
  • Arthritis / Arthrose
  • Asthma
  • Chronischen Schmerzen
  • Darmerkrankungen
  • Depressionen
  • Grüner Star
  • Krebs (jedoch ist es nicht für alle Krebsarten geeignet)
  • Multiple Sklerose
  • Nervenschmerzen
  • Palliativmedizinische Betreuung von AIDS- und Krebspatienten
  • Parkinson
  • Reizdarm
  • Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Schlaganfall
  • Tinnitus
  • Tourette-Syndrom
  • Übelkeit bei Krebspatienten im Zusammenhang mit Chemotherapie/Strahlentherapie
  • Zwangsstörungen
  • und bei weiteren Krankheiten.

Hierbei können die Kosten dafür ganz oder teilweise von der Krankenkasse gemäß § 31 SGB V übernommen werden. Dies gilt es aber vorher mit der Krankenkasse abzusprechen.

 

Welcher Arzt darf Cannabis verschreiben?

Wenn es aus gesundheitlichen Gründen erforderlich und hilfreich ist, dann kann entweder ein Haus- oder Facharzt Hanf verschreiben. Seit März 2017 darf ein Haus- oder Facharzt getrocknete Cannabisblüten und -extrakte sowie Arzneimittel mit den Wirkstoffen Dronabinol und Nabilon verschreiben.

Die Krankenkasse muss die Verordnung akzeptieren und die Kosten für die Therapie übernehmen.

rezept ausstellen arzt

 

Cannabis bei Schmerzen und als Medizin

Gerade bei verschiedenen Schmerzen und Krankheitsbildern ist es nicht unerheblich, wenn es eine Therapie oder Medikamente gibt, welche gegen die Krankheit oder gegen die Schmerzen helfen.

Das kann bei bestimmten Krankheiten der Fall sein. So kann der Arzt auf Rezept Marihuana verordnen, sodass die Krankenkasse diese Therapie bezahlt.

Eine vorherige Abstimmung mit der Krankenkasse kann sinnvoll sein.

 

Cannabis in der Schmerztherapie

Hanf in der Schmerztherapie kann sehr hilfreich sein. Nicht umsonst wird medizinisches Cannabis immer öfter verschrieben. Damit sollen gute Resultate erzielt werden und die Personen damit schmerzfreier Leben können.

Aus diesem Grund wird “Gras” in der Schmerztherapie immer häufiger eingesetzt. Gerade dann, wenn es keine anderen Medikamente oder Therapien gibt.

(Hier mehr zur Investition und Geld verdienen mit Cannabis erfahren)

Welches Cannabis gegen Schmerzen?

Wenn das Gras in einer Schmerztherapie eingesetzt wird, dann ist meistens kein THC enthalten, welches den Patienten ansonsten abhängig machen könnte. Auch die Nebenwirkungen könnten störend sein. Aus diesem Grund hat medizinisches Cannabis einen sehr hohes Gehalt an CBD.

CBD blockiert die Bildung von THC. Vielmehr entfaltet das CBD seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Damit kann es sein, dass die Schmerzen nach der Einnahme schnell nachlassen.

 

Cannabis Tee machen

Der Hanf Tee kann relativ einfach zubereitet werden. Die Wirkung ist zudem viel milder und setzt nach 30 bis 90 Minuten ein. Um dies zuzubereiten benötigst du folgendes:

  • ca. 0,2 g Marihuana
  • 10 g ungesalzene Butter
  • 400 ml Milch oder Wasser (besser ist Vollmilch, da sie fettiger ist. Wenn du Milch verwendest, brauchst du keine Butter mehr)
  • Du kannst den Tee noch mit Kamille, Anis oder Lakritz kombinieren und mit Honig oder Agavensirup versüßen.

Jetzt solltest du das Marihuana zerkleinern, so klein wir möglich. Anschließend das Wasser bei schwacher Hitze erhitzen und die Butter hinzugeben. Fängt das Wasser an zu kochen, dann gleich den Herd ausschalten.

Jetzt ein Teesieb nehmen und gemeinsam mit dem zerkleinerten Marihuana in die Tasse geben. Jetzt das heiße Wasser mit der Butter in die Tasse gießen. Für 3 – 5 Minuten abdecken und stehen lassen. Danach ist der Tee fertig.

cannabis tee machen wirkung

 

Cannabis Tee Wirkung

Der Tee kann entspannend wirken, sodass Wohlbefinden und Gesundheit gesteigert werden. Gerade bei Magenkrämpfen als auch bei Erbrechen und Übelkeit kann der Tee gut helfen.

Er kann den Verdauungstrakt entspannen und regt so leicht den Appetit an. Zudem kann er das Nervensystem beruhigen.

 

Cannabis gegen Migräne

Ob diese Heilpflanze gegen Migräne hilft, ist aktuell noch nicht ganz klar. Denn die Ergebnisse aus verschiedenen Studien sind noch zu dürftig. Das heißt also, dass es nicht belegt ist, ob Hanf eine gute Variante ist, wenn Migräne auftritt.

CBD kann das Nervensystem zwar beruhigen, jedoch fehlen aktuell noch aussagekräftige Studien, um eine Hilfe bei und gegen Migräne bestätigen zu können.

 

Cannabis bei Kopfschmerzen

Was für den Beleg bei Migränen gilt, gilt auch bei Kopfschmerzen. Ob und wie Hanf bei Kopfschmerzen hilft und helfen kann, ist aktuell noch nicht bewiesen. Aus diesem Grund wird die Verabreichung von Medikamenten mit Hanf gegen Migräne und Kopfschmerzen aktuell kritisch betrachtet.

Denn, die Ursache könnte wo anders liegen, sodass es ohne Wirkung bleibt.

 

Cannabis bei Depressionen

Bei Depressionen soll es hingegen wieder anders aussehen. So kann die Heilpflanze bei Depressionen helfen. Denn Marihuana kann stimmungsaufhellend wirken. Eine Studie aus New Mexiko hat sich genau dieser Thematik angenommen.

Sie kamen zur Erkenntnis, dass Hanf kurzfristig die Depressionen senken kann. Allerdings sollte Hanf jungen Erwachsenen und Jugendlichen nicht verschrieben werden.

Denn, Laut der Studie, die im Fachblatt “Lancet Psychiatry” veröffentlicht wurde, kam man zum Ergebnis, dass junge Erwachsene, die unter Depressionen und Angstzuständen leiden, eher süchtig werden können.

Das heißt, Hanf kann hier sehr wohl helfen, jedoch sollten die Nebenwirkungen und einer potenziellen Suchtgefahr nicht außer Acht gelassen werden.

(Hier mehr zur Investition und Geld verdienen mit Cannabis erfahren)

Cannabis und Antidepressiva

Wenn diese Heilpflanze und Antidepressiva in Kombination verwendet werden, kann dies zu Wechselwirkungen führen. Dies muss aber nicht bei jedem Antidepressivum sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man hier mit seinem Arzt spricht.

Es ist ein heikles Thema. Daher sollten die Medikamente mit einer möglichen Verwendung von CBD genauestens abgesprochen werden, damit es zu keinen Problemen kommt.

Der Arzt ist hier ein guter Ansprechpartner.

 

Cannabis bei ADHS

Aktuell gibt es nur wenig Hinweise, dass Marihuana bei AHDS helfen könnte.

Berichten zur Folge von ADHS-Patienten sieht es jedoch wieder anders aus. Hier waren die Berichte durchaus sehr positiv. Hier konnten gute Fortschritte gemacht werden.

Aus diesem Grund sollte auch hier bei der Verschreibung von Hanf auf Rezept mit dem entsprechenden Arzt genauestens geprüft werden.

 

Cannabis bei Arthrose

Bei Arthrose kann medizinischer Hanf helfen, indem die Entzündungen und Schmerzen bekämpft werden. Hier kommt es darauf an, welche Art von Medikament und wie die Zusammensetzung von THC und CBD in dem Medikament aussieht.

Denn eine Kombination aus THC und CBD könnte in dem Medikament sinnvoll sein, damit es eine beruhigende Wirkung hat und sich an Rezeptoren in bestimmten Gehirnregionen koppelt, u. a. im Thalamus, die das Schmerzempfinden, insbesondere von den Gelenken ausgehenden, bis in Beine, Arme oder Rücken ausstrahlenden Nervenschmerzen steuern.

Eine Studie hat gezeigt, dass die meisten mit Arthrose-Patienten mit den aktuellen Behandlungsmethoden nicht zufrieden sind. Aus diesem Grund könnte – nicht nur allein wegen der Cannabis-Legalisierung in Deutschland durch die neue Regierung aus SPD, FDP und Grüne – helfen.

Hier könnten CBD Öle und Cremes bereits gute Wirkungen zeigen. Auch hier hilt es mit einem Arzt alles genau zu besprechen.

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(Hier mehr zur Investition und Geld verdienen mit Cannabis erfahren)

 

Cannabis bei Erkältung

Bei einer Erkältung oder einer Grippe gehen einige weitere Probleme mit einher. Husten, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und noch einiges mehr sind die Folge.

Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit, Schüttelfrost und weitere Symptome können auftreten. CBD soll den Körper dabei gut unterstützen, gegen die Erkältung oder Grippe anzukämpfen, sodass man schneller gesund wird.

Da CBD auf vielerlei Hinsicht wirkt, kann sich dies gegen eine Erkältung sehr gut helfen.

 

Cannabis gegen Asthma

Bei Asthma handelt es sich um eine entzündliche Reaktion des Immunsystems. Das bedeutet, ein sehr gutes Einsatzgebiet von CBD. Bei Asthma handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Atemwege. Das führt zu Atembeschwerden. Je nach Schweregrad kann dies aus zum Tod führen.

Dass CBD bei Asthma hilft geht man davon aus, weil es die Entzündung im Hals lindert. Zudem verhindert es, dass Immunzellen eigene Körperzellen angreifen, löst die Muskelspannung an der Brust und lindert häufige Nebenerscheinungen bei Asthma (wie z. B. Schlaflosigkeit oder Ängste).

Wichtig ist, dass bevor bei Asthma CBD eingenommen wird, eine Rücksprache mit dem Arzt gehalten wird. Nur so kann man sichergehen, dass es korrekt angewandt wird.

Zudem sollte mit einer niedrigeren Dosis von CBD angefangen werden.

 

Cannabis bei Angststörung

Wie bei Depressionen zeigt medizinisches Hanf und THC wohl auch hier nur geringe bis gar keine Wirkung. Dies ist aktuell laut Studien der Fall. Natürlich kann sich das mit der Zeit ändern, wenn die Dosis, Methode oder Kombination mit anderen Kräutern, Stoffen, etc. verändert wird.

Dies kann dann zu einem besseren Ergebnis führen. Aktuell ist dies wohl keine Lösung, generell bei psychischen Erkrankungen, anders als bei physischen Krankheiten.

 

Cannabis gegen Krebs

Je nach Art des Krebses kann es gut, bis gar nicht geheilt werden. Aus diesem Grund sucht man hier nach weiteren Möglichkeiten, wie man den Krebs besiegen und heilen kann.

Auch hier ist Hanf, jeweils mit THC oder CBD zum Einsatz gekommen und man hat verschiedene Tests gemacht.

Bei bestimmten Krebsarten konnte Marihuana helfen. Allerdings nicht bei allen. Bei einigen Arten von Krebs hat es den Krebs sogar verstärkt. Die Forschungen sind weiterhin im Gange, um dies genauer zu untersuchen, ob eine andere Kombination, Dosis, etc. bessere Wirkung zeigen kann.

Brustkrebs und Lungenkrebs sind aktuell diejenigen, welche mit THC oder CBD und somit mit Hanf nicht klar verbessert werden können, sondern aktuell – so stand der Dinge lt. Recherchen – das Krebswachstum gefördert wird.

Dies muss jedoch nicht der Fall sein. Beim Test wurde allerdings bei diesen Krebsarten in manchen Fällen eine Förderung des Krebswachstums festgestellt. (Quelle)

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Cannabis für Hunde

CBD ist längst nicht nur für uns Menschen interessant, sondern auch für Hunde. Denn auch bei Hunden kann es entzündungshemmend, entspannend und schmerzlindernd wirken. Besonders gerne wird CBD bei Hunden angewandt. Hier soll es Stress und Ängste reduzieren oder bei Schmerzen helfen.

Dabei muss man sich als Besitzer keine Sorgen machen, da es nicht berauschend wirkt und sonst auch keine Abhängigkeiten hervorruft.

Bei Hunden kann dies nicht nur bei physischen Schmerzen, sondern auch bei psychischen Beschwerden angewandt werden. So kann es gelingen den tierischen Begleiter ausgeglichener zu machen.

Wenn die Hundeerziehung und das Hundetraining nicht hilft, kann dies evtl. eine Hilfe sein, weil der Hund Schmerzen hat. So oder so, sollte dies mit dem Tierarzt besprochen werden.

cannabis fuer hunde

 

Cannabis für Katzen

Wenn die Katze physische und psychische Beschwerden hat, kann auch hier CBD helfen. Denn auch bei Katzen wirkt Hanf, bzw. CBD beruhigend, entspannend, entkrampfend sowie entzündungshemmend.

Wichtig ist, dass das CBD Öl auch hier den THC Anteil von 0,2% nicht überschreiten darf.

Bei der Verabreichung kann das CBD Öl in das Katzenfutter gemischt werden. Sollte es die Katze nicht fressen wollen, dann kann es mit einer Pipette direkt in den Mund verabreicht werden.

Es gibt aber auch CBD Leckerlis. Denn, es kann sonst sein, dass die Katze das CBD Öl riecht und somit das Futter nicht fressen möchte. Hier können die CBD Leckerlis Abhilfe schaffen.

 

Führerschein

Hanf kann eine berauschende Wirkung haben, gerade wenn ein Joint mit THC geraucht wird. Das ist keine gute Idee. Im Straßenverkehr muss man sich konzentrieren können und vollkommen bei klarem Verstand sein.

Wer mittels Hanf berauscht fährt, der riskiert nicht nur das Leben anderer und seines, sondern auch seinen Führerschein und eine saftige Geldbuße. Wenn sich der Drogenkonsum bestätigt, dann kann der Führerschein entzogen und eine Geldstrafe von bis zu 1500 Euro verhängt werden.

Das muss also nicht sein. Aus diesem Grund ist dringend anzuraten, nur bei klarem Verstand Auto zu fahren.

Da CBD keine berauschende Wirkung hat, ist es hier anders. Der Drogentest spricht auf CBD in der Regel nicht an. Dies ist jedoch von Mensch zu Mensch und Zustand zu Zustand unterschiedlich. In der Regel verbleiben die Reststoffe des CBDs nicht länger als zwei bis fünf Tage im Körper eines Menschen. Nach diesen zwei bis fünf Tagen ist das Cannabinoid nicht mehr nachweisbar.

 

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